Flugplatzinformationen

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tl_files/all/img/triangle-orange.gifFlugplatz

Anfahrt zum Segelfluggelände Wenzendorf  (zum Lageplan)

  • von Hamburg über die A1/A7 Richtung Bremen, Abfahrt Rade auf die B3 Richtung Soltau/Buchholz
  • von Stade auf der B3 Richtung Buchholz.
  • von Rotenburg auf der B75 Richtung Buchholz. An der Kreuzung »Trelder Berg« nach links auf die B3 Richtung Stade (es ist nicht der kürzeste Weg, aber leicht zu finden).


Auf der B3 bis zum Abzweig Wenzendorf fahren. Nicht verwechseln mit Wennerstorf!
Nach ca. 1km bei Ortsschild Wenzendorf nach links (Wegweiser Segelfluggelände) abbiegen
Der Strasse folgen und ca. 300m hinter der Kurve links (zweiter Abzweig, Wegweiser!) abbiegen. Nach ca. 600m auf den Feldweg fahren (nicht der Strasse nach rechts folgen!) Erster Weg links abbiegen bis zum Schild „Flugplatz“

Absperrkette abhängen und möglichst nahe am Wald entlang fahren (Kette bitte wieder einhängen). Vorsicht, Flugzeuge können sich im Anflug oder im Start befinden - bitte nicht die Bahn kreuzen!


tl_files/all/img/triangle-orange.gifFür Flieger lässt sich die Lage des Segelfluggelände so beschreiben:

  • Koordinaten 53.20.300 N und 09.45.800 E
  • Bahn Segelflug Richtung: 03/21 mit 800m Gras
  • Bahn Motor-Segelflug Richtung: 06/24 mit 370m Gras
    Startarten Windenstart
  • Achtung! Luftraum C Hamburg 4500 MSL-FL 65

 

tl_files/all/img/triangle-orange.gifGeschichte

 Der Flugplatz  Wenzendorf (Samtgemeinde Hollenstedt) existiert seit den dreißiger Jahren. Er war der Werkflugplatz der Blohm&Voss, Abteilung Flugzeugbau. Der Flugplatz war in Form eines überdimensionalen Sechseckes angeordnet, das heute noch deutlich aus der Luft zu erkennen ist. Im Vereinsheim hängt noch ein Foto des Flugplatzes aus den dreißiger Jahren.

Während des Krieges wurden hier vor allem Militärflugzeuge gefertigt und eingeflogen - meist Lizenzbauten, wie z.B. die doppelsitzige Version der Me 262, des ersten Düsenjägers der Welt. Aber auch Eigenentwicklungen, wie den asymmetrischen Nahaufklärer BV 141.

Bei einem Bombenangriff 1944 wurde der Flugplatz fast vollständig zerstört.

Anfang der sechziger Jahre wurde der Flugplatz von Mitgliedern der HFB-Fluggemeinschaft wiederentdeckt und teilweise wiederhergerichtet. Seitdem fliegt die HFB-Fluggemeinschaft auf einem schmalen Teil davon, dem ehemaligen Hallenvorfeld.

Von den ehemals drei große Hallen, wurde eine kleinere wieder aufgebaut in der heute unsere Flugzeuge untergebracht sind.

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tl_files/all/img/triangle-orange.gifFlugzeugpark
 

Segelflugzeuge:

  • Doppelsitzer:   ASK 13 und ASK 21
  • Einsitzer: LS7, LS4,  KA8 b, KA8 c und Jeans Astir

  Motorsegler:

  • Superdimona

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